Mespilus germanica - essbare Mispel, Wildobst

Monday, 3 December 2012

Mespilus germanica - essbare Mispel, Wildobst:
Mespilus germanica / Mispel Die echte Mispel ist ein Großstrauchbis allenfalls kleinkroniger Baum, recht gut trockenheitsverträglich, guter Wuchs auch in Mittelgebirgslage, frostfest bis ca -20C. Die Mispel mag einen warmen Standort. Die Früchte sind essbar und die Mispel gehört zu den Standard-Wildobstgehölzen. Die Früchte sind jedoch erst akzeptabel, wenn Frost darübergegangen ist - vorher sind sie zu fest und zu herb. Der Baum ist selbstfruchtbar, kann einzeln gepflanzt werden. Man kann den Baum zum Halbstamm oder gar Hochstamm erziehen, ihn aber auch als mehrtriebigen Busch wachsen lassen. Der Wuchs ist etwas unregelmäßig, ähnlich wie bei Quitten. Die Mispel wird allenfalls so groß wie ein kleiner Apfelbaum. Es sind keine besonderen Schnittmaßnahmen notwendig, ältere Pflanzen müssen ggf schon mal ausgelichtet werden, starker Schnitt wird aber weniger gut vertragen. Wie das meiste Wildobst ist es gleichzeitig ein schönes Ziergehölz, mit den weißen 3 bis 5 cm großen Blüten und schönem Laub. Der Namensbestandteil "germanica" führt etwas in die Irre, die alten Germanen haben die Mispel kaum kultiviert, in Klostergärten und Bauerngärten war sie früher schon vertreten - Ihre Heimat ist aber der Kaukasus bis hin in den Iran, die Römer haben die Pflanze erst nach Germanien gebracht. Sie erwerben eine Pflanze mit einer Höhe von ca. 60 - 80 cm
Preis: 12 EUR

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